Neuer Job

Drum prüfe, bevor man sich im neuen Job ewig bindet. Die Prüfung kann man ja noch verstehen, zumindest für die Probezeit. Die Zeit danach hängt aber doch sehr von der Bindungsfähigkeit des Jobs ab. Der Unternehmensberater nennt hier Motivation, Verdienst, Arbeitsklima und anderes. Zu beobachten ist auf alle Fälle, dass die Bindungskraft am Anfang eher gering ist und zum Ende stark zunimmt, um dann abrupt abzubrechen. Ausnahme wäre höchstens das Berufsbeamtentum: nur wer mit Herz und Seele dabei ist, kann im Auswahlverfahren nach der Berechnung der Rentenansprüche fragen. Die Bindungskraft wäre hier in Phase Eins gleich auf Maximum.
Neuer Job

Neuer Job

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 02. Februar 2014
Homepage: www.karikatur-cartoon.de
Stichworte: ,

Eine Bindung an den Job lässt sich auch als ein energiearmer Zustand auffassen. Man hat ja was man braucht. Und an das hat man sich gewöhnt. Deshalb lohnt es sich, nach der Probezeit diesen energiearmen Zustand anzusteuern. Vermindert den Sauerstoffverbrauch und verringert das Ozonloch. Unbegreiflich, warum einer einen neuen Job anstrebt. Kostet Energie und ist damit als umweltschädlich einzustufen. Niemand verlässt eine Öko-Nische freiwillig.

<< Leben nach der Arbeit             Die Entdeckung der Langsamkeit >>

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.