Kriterien für Safe Search Filter?

Nach welchen Kriterien arbeitet der Safe Search Filter bei Google? Wer’s weiss, darf’s mir gerne mitteilen.
Zum heutigen Tag sind von meinen Bilder nur noch 57 bei Google zu finden. Von über 3000. Wer diese trotzdem sehen will, muss den Safe Search Filter auf der Google-Suchseite auf „Moderat“ einstellen.
Anscheinend sind meine Karikaturen und Cartoons jugendgefährdend. Oder islamgefährdend, oder ich-weiß-nicht-was-gefährdend. Vielleicht auch nur gefährdendes Gefärden.
Bis ein Bild in der Bildersuche auftaucht, dauert es Monate. Und Monate um die Bilder wieder reinzukriegen. Wenn’s überhaupt gelingt.Erst habe ich vermutet, es liegt an den Farben. So ein Cartoon hat ja meistens viel Fleischfarbe im Einsatz, und in gewissen Genres wird auch viel Fleisch verwendet. In welchem Genre, dass darf ich hier natürlich nicht sagen. Ich meine das „Ihr-Wisst-schon-Genre“. Sonst fliegt meine Seite auch noch ganz aus der Suchmaschine. Denn Google scannt nicht nach Fleischfarbe, sondern nach den Keywords um die Seite herum. Und wenn man da ein falsches Wörtchen verwendet, dann ist es aus… zumindest in der Bildersuche. Dann schlägt er zu, der Safe Search Filter.

 

Urheberrechtsverletzung durch Google

Änläßlich des Streites um die Aushöhlung des Urheberrechts durch Google und der Bedrohung unserer Gooltur äh Kultur…

Von einer Urheberechtsverletzung spricht man, wenn ein Verstoß gegen das Urheberrecht vorliegt. Meistens denkt man dann an die Raubkopie eines Computerprogrammes. Zu den urheberrechtlich geschützten Medien gehören aber auch Filme, Musik, Datenbanken und vieles mehr. So gesehen erweckt das Ultra-Kurz-Filmportal Youtube den Eindruck einer riesigen Urheberrechtsverletzung. Durch Google…

Aber die Urheberrechtsverletzung gilt auch für Bücher. Ob alt, neu oder noch zu schreiben. Selbst die Bibel würde dem unterliegen. Nur ihr Urheber hat sich schon seit über 2000 Jahren nicht mehr gemeldet. Leider sind die ersten Exemplare, veröffentlicht im offiziellen Gottesanzeiger, auf gutem alten Sandstein oder Granit, nicht mehr verfügbar – weil zerbrochen oder verwittert.

 

Outlook Daten sichern

Wie man sieht – es ist in jedem Fall sinnvoll, wenigstens seine Outlook Daten zu sichern. Für den Fall, dass Gevatter Tod sich vorher per E-Mail angekündigt hat…
Wie heißt es so schön: „Den Wert einer Sache erkennt man erst, wenn man diese nicht mehr hat.“ Ob das auch für die Ehefrau gilt, sei mal dahingestellt… aber wie dieser Datenverlust auch immer gesehen wird, für bestimmte Dinge im Leben muss einfach ein Backup angelegt werden: zum Beispiel die Maße für den Umfang 108-76-200. Sozusagen die Größe der Festplatte. Letzter Wert bezieht sich übrigens auf wenigstens zwei Kinder mit einem Geburtsgewicht größer 10kg. Ist halt das Fast-Food-Zeitalter… und nicht nur der Datenmüll im Internet wächst täglich.
Im Rahmen der Gleichberechtigung muss allerdings auch die männliche Gattung erwähnt werden. Hier liegen die zu erhebenden Daten etwas anders: 80-200-120. Der mittlere Wert bezieht sich auf ein Körperteil, das nach dem Ableben als Zapfanlage verwendet werden kann. Nach Jahren der „Gemein“-samkeit bleibt Mann auch nichts anderes übrig, als einen Vorrat für schlechte Zeiten anzulegen und für eine gewisse Dämpfung des Gemüts (hicks…) zu sorgen…
Hmm, irgendwie bin ich abgeschweift… dabei wollte ich etwas über Daten sichern mit Outlook schreiben. Schließlich ist das Sichern von Daten ein absolutes Muss für jeden Anwender. Letztere stellen häufig den Hauptverursachern für einen Datenverlust dar. Um hier wieder den Bogen zum Bierbauch zu spannen – wie viele schöne Erinnerungen gingen mit seinem Umfang verloren. Wertvolle Daten, die über Jahre gespeichert wurden…

 

Datensicherung

Keiner kann sich mehr Computer oder das Internet aus dem täglichen Leben wegdenken. Ob er nun beruflich oder privat damit zu tun hat. Und ebenso muss sich jeder mit den schwarzen – den negativen – Seiten beschäftigen: Computerviren, der Diebstahl von Daten oder Betrugsversuche beim Online-Banking. Das sind nur ein paar von den Gefahren, vor denen sich der Computernutzer schützen muss. Es ist egal, ob der Benutzer nun in einem Unternehmen oder als Privatperson tätig ist: sind seine Daten erstmal zerstört, kann nur noch eine Datensicherung helfen. Aus diesem Grund, ist dem Schutz von Daten größte Bedeutung beizumessen. Auch wenn es häufig als lästig empfunden wird. Die Informationen, die gesichert werden sollen, man spricht hier auch vom Backup, liegen im Allgeinen als digitale Daten vor. Dazu zählt man zum Beispiel die Telefonrechnungen im PDF-Format, eine Fotografie im JPG-Format, E-Mails als digitale Post und die heimische MP3-Sammlung als Ersatz für das Plattenarchiv. Und zu allem Überdruss überschwemmen diese Daten in unterschiedlichsten Formaten und Größen auch noch den eigenen Computer. Hier ist die Industrie nicht ganz unschuldig: sie liefert uns immer größere Festplatten, die dann wiederum mit immer mehr Daten belegt werden. Wer kennt schon noch die Zeiten, als eine fünf Megabyte große Festplatte als riesig bezeichnet wurde? Obwohl – auch wenn es deutlich weniger Daten gab, eine Datensicherung war damals bei weitem nicht so einfach wie heute.

 

Datensicherung Online

Was ist eine Online-Datensicherung?

Gibt es hier etwa leichtere Missverständnisse? Dabei ist eine Datensicherung nichts anderes als ein Duplikat von Daten, wie zum Beispiel von Briefen, E-Mails, Fotos, Webseiten, Datenbanken, Musik und Filme. Für den Fall der Fälle – falls mal der Datengau eintritt…
Glücklich kann sich schätzen, wer eine Datensicherung wenigstens als zwingend notweniges Übel betrachten kann – falls es doch einmal passiert, dass die Festplatte sich verabschiedet oder einfach nur eine Datei aus versehen gelöscht wird. So richtig viel Spaß macht eine Datensicherung aber nicht.

Dabei gibt es bedenklich viele Ursachen, die zu einem Datenverlust führen können. Das kann bei mutwilligen Manipulationen durch Viren, Trojaner und Würmer anfangen und über kaputte Festplatten, diverse Hardwarefehler, bis hin zu nicht funktionierenden Software-Installationen und Fehlern bei Anwendern führen. Aber auch physikalische Schäden, zum Beispiel Brand, Wasser, Überspannung oder unerwünschte Langfinger können zu defekten Daten führen. Das alles kann jeden User leider jederzeit und unerwartet treffen.

 

Computerspiel im Killerzimmer

Es ist schon erstaunlich, wie schnell das Massaker von Winnenden am 11.03.2009 aus den Medien verschwunden ist. Aber die Finanzkrise und die daraus entstandene Wirtschaftskrise überdeckt wohl alles. Oder haben wir uns schon daran gewöhnt…?

Aber es bleibt doch etwas hängen: Computerspiele sind Schmudelspiele – vor allem wenn es um Spiele wie Counterstrike geht. Mittlerweile ist dieses Spiel schon ganz schön in die Jahre gekommen und gilt in den Augen vieler Erziehungsberechtigter und Pädagogen immer noch als der Killerbringer überhaupt. Als ob man das realle Abfeuern einer Waffe mit dem Tippen auf einer Maus gleichsetzen könnte. In weiteren zehn Jahren wird dieses Spiel wohl immer noch genannt werden – obwohl es dann schon aus Papi’s Spielekiste entwendet worden sein könnte. Das Thema „Computerspiele schaffen Amokläufer“ ist anscheinend zeitlos. Die Beweisführung ist auch relativ einfach – irgendwann hat jeder Killer ein Computerspiel gespielt. Und die virtuelle Welt hat ihn natürlich vereinsamen lassen. Wie sich wohl die vielen Chatter bei ICQ, etc. fühlen, wenn sie in die Tasten hauen?

Die Karikatur hatte ich für die International Games Magazine gezeichnet – die Diskussion über die Hintergründe wird, selbst im privaten, häufig sehr einseitig geführt. Fast als wenn ein Computerspieler, der so einen Ego-Shooter besitzt, ein potenzieller Killer wäre… Wahrscheinlich ist derjenige, der daran denkt, solche Massaker ernsthaft auszuführen, sowieso schon völlig durchgeknallt – und täte es auch ohne Kenntnisse eines Computerspiels.

 

Stasi-Vergangenheit

Wenn nun Wikipedia über jede öffentliche Person erzählen könnte, was es wollte… All die vielen kleinen und großen Feinde, die vielen Wichtigtuer, die Ernsthaften, die Verbitterten, und und und, alle hätten was zu erzählen. Mal mehr, mal weniger die Wahrheit. Ok, wahrscheinlich weniger… Aber trotzdem: man stelle sich vor, die Stasi-Akten aus der Vergangenheit wären alle bei Wikpedia online. Das würde auch den letzten Hinterwälder ins Internet locken.

 

Casual Games

Was sind Causal Games? Die einen sagen, das sind Spiele, die sich durch eine besonders einfache, intuitiv zu erlernende Zugänglichkeit auszeichnen, die anderen halten diese für besonders schwachsinnige Spiele, die sich durch keinerlei Tiefe auszeichnen.

 

Was ist Spam?

Eigentlich müsste für Spam ein Veterinär zuständig sein. Das Wort leitet sich ab von „spiced ham“ – Dosenfleisch – und wurde durch einen Monty Python Sketch bekannt. Heute bedeutet die Frage „Was ist Spam?“ nur eines: Massen-Emails, deren Absender sich meistens Sorgen um die Potenzprobleme der Empfänger machen.

 

Barrierefreie Website

Eine absolut barrierefreie Website hat wohl noch kaum einer zu Gesicht bekommen. Denn barrierefrei bedeutet ganz einfach: frei von Barrieren. Danach sollen alle Menschen – ganz egal, ob diese eine Behinderung haben oder nicht, ob sie jung oder alt sind – dasselbe Angebot ohne mögliche Einschränkung nutzen können.

 

Die Elektrische Ladung

Wie wir alle aus dem Physikunterricht über die elektrische Ladung wissen, stoßen sich gleichnamige elektrische Teilchen ab und entgegengesetzt geladene ziehen sich an. Ist ja fast wie im Tierreich. Bei den Menschen ist das mitunter etwas anders, aber eher die Ausnahme. Vielleicht liegt letzteres an dem Magnetfeld bei der Zeugung, je nachdem in welcher Richtung […]