Küche und Karriere

Niemand soll sagen, es sei Frauen nicht möglich, Karriere zu machen. Das ist einzig eine Frage des Einsatzes und der Einstellung zu vorbestimmten Rolle. Unverbesserliche Feministinnen behaupten allerdings nach wie vor, dass sich die Rolle der Frau seit dem Mittelalter kaum verändert hat. Sind etwa Küche und Karriere nicht vereinbar?
Küche und Karriere

Küche und Karriere

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 27. August 2008
Homepage: www.karikatur-cartoon.de


Das ist sicherlich nicht richtig so. Seit McDonald und den anderen Fast-Food-Anbietern, haben auch die (Speck…) Rollen bei den Frauen deutlich zugenommen. Für die Männer waren diese Fettpölsterchen ja schon immer ein Zeichen von Wohlstand und damit toleriert. Wenn die sich nun verstärkt in der der Küchenarbeit wiederfänden, würden sich die angefressenen Röllchen zurückbilden und es ständen nur noch gekräftigte und drahtige Typen in den Bars und Diskotheken herum. Und die Frauen wiederum würden am Wohnzimmertisch mit Bier und Chips bewaffnet sitzen und sich ohne jeden Hang zur Bewegung eine Serie nach der anderen im Fernseher reinziehen. Damit bestände für paarungswillige Singles keine Chance mehr, einen Partner zu finden. Es ist klar, dass das traditionelle Denken tief in der menschlichen Spezies verankert ist. Schließlich ist auch der Papst nur selten in der Küche zu finden

Seit immer häufiger Männer in der Küche zu finden sind, hat die Geburtenrate deutlich abgenommen. Schließlich gilt immer noch: „Nur wer eine Zukunft hat, traut sich zum Nachwuchs JA zu sagen!“ Haben Männer etwa eine Zukunft, die Möglichkeit zur Karriere in der Küche? Nein – schließlich können siekeine Kinder kriegen!

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