Selbstmordattentäter werden immer jünger

Mit Muttermilch wird ein Baby groß gezogen. Da muss also was besonderes drin sein. Und dieses etwas unterscheidet sich von Kultur zu Kultur, von Religion zu Religion. Was ist dieses etwas, das ein anfangs normales Baby zu einem mörderischen Selbstmordattentäter mutieren läßt?
Selbstmordattentäter werden immer jünger

Selbstmordattentäter werden immer jünger

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 24. März 2016
Homepage: www.karikatur-cartoon.de


Es ist die Fähigkeit zum Pfurzen. Und dessen Ursache sind Blähungen. Damit ein Selbstmordattentäter so einen richtigen dicken Pfurz absetzen kann, braucht es ein großes Volumen und mächtig viel Druck. Dafür reicht der vor sich hin schwabelnde Darm nicht aus. Zum Glück gibt es noch den Kopf. Ein Gehirn braucht der Selbstmordattentäter sowieso nicht. Und was er von sich gibt, stinkt. Also raus damit…

             Die Alternative zum Gebetsteppisch >>

One thought on “Selbstmordattentäter werden immer jünger

  1. „Was ist dieses etwas, das ein anfangs normales Baby zu einem mörderischen Selbstmordattentäter mutieren läßt?“

    Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten. Es ist das Erwachsene, das Mündige, das Selbstverantwortliche im kultur-synergetischen Wucher der Schuld, welcher individuell zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem (Terror)Denken zwingt.

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.