Gefährder darf nicht in seine Heimat

Gefährder gelten in Europa als schützenswerte Gattung. Laut EU-Artenschutz sind sie vom Aussterben bedroht. Wie konnte es nur soweit kommen?
Gefährder darf nicht in seine Heimat

Gefährder darf nicht in seine Heimat

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 07. August 2017
Homepage: www.karikatur-cartoon.de


Die drei großen Weltreligionen (Islam, Mohamedanismus und Moslemismus) produzieren zwar ständig neue Gefährder, trotzdem wird das Artensterben jener von der EU und der in ihr vertretenen Staaten ständig postuliert. Der Beitrag säkularer, christlicher oder buddhistischer Sekten verschwindet eher im Rauch realisierter Gefährdungen. Biologische Ursachen werden für das Artensterben nicht angeführt, eher sicherheitstechnische Maßnahmen wie Videoüberwachungen oder politische Forderungen nach Fußfesseln. Passend zum weißen Kaftan sollen letztere in einschlägigen Kreisen ganz hipp sein.

Weshalb ist das heraufbeschworene Artensterben der Gefährder nicht nachvollziehbar? Zum einen produzieren diese einen nicht unerheblichen Nachwuchs, selbst wenn berücksichtigt wird, dass der Extremfall einer Gefährdung, die Selbstsprengung, eintritt. In diesem Fall kann zwar eine Vermehrung nicht mehr stattfinden, aber die 72 Jungfrauen im Himmel scheinen unfruchtbar zu sein. Bisher konnte noch kein Fall beobachtet werden, das Gefährderbabys vom Himmel gefallen sind. Zum anderen ist der politische Klimawandel nicht feststellbar, der zu einer Reduzierung der Gefährder führen könnte. Bei immer hitziger geführten Diskussionen im privaten Umfeld ist eher davon auszugehen, dass die Wüstenlandschaften in Europa sich ausbreiten. An diesen Lebensraum sind Gefährder aufgrund Religion und Sozialisierung schon seit Jahrhunderten optimal angepasst!

Darum hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte beschlossen – trotz gegenteiliger Beweislage – einen Gefährder hier zu behalten. In seinem Heimatland wäre eine Fremdtötung nicht ausgeschlossen, heißt es. Übersehen wird dabei, dass ein Gefährder seine Artbestimmung nur findet, wenn er sich im Akt der Selbsttötung vom Fleische entkleidet. Aus hygienischen Gründen haben sich mehrere NGO’s, die aktuell nicht mehr vor der Libyschen Küsten fischen dürfen, entschlossen, ihre Schleppertätigkeit vor den Küsten Neuseelands fortzuführen. Mit dem rauchigen Geschmack des Gulaschs oder frisch Geschnetzeltem lässt sich der eine oder andere Maori für eine Zuwanderung nach Deutschland gewinnen. Katrin Göring-Eckhardt freut sich auf die Neuankömmlinge, Martin Schulz wird zum Goldgräber und Angela Merkel lässt schon mal die Grenzen öffnen.

Bisher ist nicht erkennbar, warum sich noch kein Umweltverband zum Artensterben der Gefährder geäußert hat. Vermutlich liegt dies an der hohen Feinstaubbelastung des Wüstensandes, denn die Petition müsste in Mekka eingereicht werden. Die Aktivisten machen anscheinend lieber dem deutschen Diesel den Garaus. Immerhin finden in den Kolben des Dieselmotors kleinere Selbstsprengungen von Kohlenstoffketten statt. Mit dieser Energieressource steht fest: die Gefährder kommen aus dem arabischen Raum!
 
Hintergrund:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/egmr-stoppt-abschiebung-islamistischen-gefaehrders-15133514.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article167300979/Europaeischer-Gerichtshof-stoppt-Abschiebung-von-Gefaehrder-aus-Deutschland.html

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