Die heilige Maria Merkel

Dauerklatschen auf devotem CDU-Parteitag. Die heilige Mutter Merkel hat's geschafft.
Die heilige Maria Merkel

Die heilige Maria Merkel

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 09. Dezember 2018
Homepage: www.karikatur-cartoon.de
Stichworte: ,,,

Merkel hat die CDU personell und programmatisch entkernt. Die CDU ist eine Partei der Beliebigkeit geworden. Man sieht es deutlich an den desaströsen Wahlergebnissen. Umso greller muss Merkels Heiligenschein leuchten. Vergeistigt und dem Realen enthoben, wie es sich für eine große Führerin geziemt. Der richtige Zeitpunkt für ein Achenputtel. Die bösen Stiefbrüder wurden kaltgestellt und dürfen nun ihre Schuhe putzen. Mini-Merkel hat alldieweil genug vom rot-grünen Muttersaft geschlürft, um weiter zu machen wie bisher.

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4 thoughts on “Die heilige Maria Merkel

  1. Hallo Roger,

    in der Gesamtbetrachtung wirkt das wie eine späte Rache des Deutschen Sozialismus !
    Alles braucht eben seine Zeit, meinst Du nicht auch ? 🙂

  2. Wer die sinngebenden Werte eines Anderen zerstört, zerstört letztlich auch seine eigenen sinngebenden Werte.
    Ein zunehmend erkennbares Problem im Brennpunkt, also im Wirkmoment unserer Gegenwart.

    Vielleicht deshalb, weil das Zerstören selbst keinen Wert ergeben kann ?
    Aber es schafft viel Platz für was Neues !!!

  3. Platz für was Neues, gilt jedoch immer nur für den kultur-synergetischen Raum, nicht für das subjektiv-organetische Refugium, der schöpferischen Autodidaktik, dem individuell zunehmenden Unterbewusstsein unserer Seelen. Hier wirkt eine Zerstörung der maßgebenden Wertebildung zur völligen Desorientierung !

    Eine Desorientierung aus der, für die Synergetik allgemein, gefährliche Irrläufer und Blindgänger werden.

  4. Und wenn fortgeschrittene Seelen, quasi nahe dem Geniestatus ihre Orientierung verlieren und so ihre Hemmschwellen nicht mehr blockieren, dann entstehen merkwürdige Irrläufer wie ein Gaius Iulius Caesar, ein Dschingis Khan, ein Napoleon Bonaparte, ein Adolf Hitler, ein Josef Stalin, ein J. Edgar Hoover, um nur die mir diesbezüglich auffälligsten Alleingänger zu benennen. Dennoch bleiben sie alle samt eine Folgeerscheinung in der Konsequenz unserer Vergangenheit, nämlich im kulturdidaktischen Wucher der Schuld.

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