Islamistischer Terror in Sri Lanka

"Alle sollen wissen, unsere Religion ist nicht die des Friedens und der Nachgiebigkeit, sondern die der gerechten Bestrafung."
Islamistischer Terror in Sri Lanka

Islamistischer Terror in Sri Lanka

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 23. April 2019
Homepage: www.karikatur-cartoon.de
Stichworte: ,,,

National Thowheet Jama’ath nennt sich die Terrorgruppe aus Sri Lanka. Wieder einmal. Mühsam versuchen Maas und das Auswärtige Amt diesen Terror umzudeuten. Ein Anschlag auf „Betende und Reisende“sei es. Beruhigungspastillen für eine schlafende westliche Welt, die alles gut redet und nichts beim Namen nennen will. Dann müsste man ja einen Standpunkt beziehen und handeln.

Ungeklärt woher der Geld kommt, heißt es. Heißt es… Wenn eine Patrone einen Dollar kostet, wird das Geld wohl kaum aus lokalen Spenden erbettelt. Von Sprengstoff ganz zu schweigen. Eine Handvoll Schurkenstaaten unterstützt und finanziert diese Terrorgruppen. Und deren Öl wir kaufen…

Sri Lanka über 300 Tote, Nizza 86 Tote, Batacal 137 Tote, Charlie Hebdo 12 Tote, Carcassone 5 Tote, Strassburg 6 Tote, Brüssel 35 Tote, Manchester 23 Tote, London 2017 11 Tote und 2005 56 Tote, New York 11. September 2011 fast 3000 Tote. Über die vielen Einzelfälle wollen wir hier nicht reden.

Terrorismus hat keine Religion, heißt es landauf, landab. Das stimmt nicht. Die Freude über die Morde ist bei fundamentalen Muslimen groß. Wer es nicht glauben mag, hier ein paar Zitate, die Imand Karim zu dem Terroranschlägen in Sri Lanka zusammen getragen hat:

„Allah gib ihnen mehr Unheil. Kein Mitleid mit diesen Ungläubigen.““Allah Akbar, gesegnet sei jeder, der diesen Satz ausspricht. Ihr werdet keine Sicherheit haben, solange Muslime nicht in Sicherheit leben.“
„Das geschah ihnen, weil sie nicht an den alleinigen Allah geglaubt hatten.
„Oh Allah gib ihnen mehr davon und behüte nur die Muslime vor jedem Unheil.“
„Bestraft sie, so wie sie euch bestrafen und wenn Ihr Geduld zeigen musst, bis Ihr richtig zuschlagen könnt, dann seid Perfektionisten beim Warten (auflauern).“
„Alle sollen wissen, unsere Religion ist nicht die des Friedens und der Nachgiebigkeit, sondern die der gerechten Bestrafung.“
„Diese Nachricht erfreute uns und kühlte unsere Herzen.“
„Das ist die Rache für New Zealand.“ 
„Auge im Auge Zahn im Zahn und derjenige, der angefangen hat, ist der schlimmere.“

Natürlich, da ist noch das nicht lange zurückliegende Christchurch-Attentat. Aber dieselben, die vor kurzem dieses Attentat instrumentalisierten, um Europa Islamophobie und Islamfeindlichkeit zu unterstellen, verschweigen die zunehmende Gewalt an Christen.

„Wir in Europa verurteilen stets den Hass gegen Muslime. Wenn es aber um Christenhass geht, sind wir verhaltener. Das ist falsch.“ schreibt Alan Posener in der Welt. Weltweit werden jeden Tag 11 Christen ermordet. Von muslimischen Fanatikern. Und sie morden, weil sie die westlichen Werte hassen. Sie hassen die Demokratie, sie hassen Christen, Buddhisten und Atheisten. Sie hassen uns, weil wir nicht für ein Jenseits leben, nicht nach den Regeln des Koran leben, sondern die gegenwärtige Welt annehmen und geil finden.

<< Kopftuch und Hijab             Karfreitag for future >>

10 thoughts on “Islamistischer Terror in Sri Lanka

  1. Warum ist Christchurch, Norwegen, Atlanta etc. nicht bei ihrer Liste… Terror hat kein Religion

    Sie unterstützen und verursachen den Hass

    • Warum nur…? Terror hat sehr wohl eine Religion. Alles andere zu behaupten, ist Kulturrelativismus. Sind die mordenden und vergewaltigenden IS-Terroristen etwa Agnostiker? Oder die Terroristen der Al-Qaida, der Taliban, der National Thowheed Jama’ath und all die vielen anderen? „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ schrieb Zafer Senocak 2007 in der Welt. Aus einer fundamentalistischen Theologie, nicht bereit, diese vor dem historischen Hintergrund zu interpretieren.

  2. Irgendwie sind wir alle Relativitätsrowdies !

    Auch der islamische Terrorismus hat in der Konsequenz seine reale Kausalität. Nur darüber will keiner reden !?

    Was ist aber der Unterschied zwischen religiösem und kapitalistischem Terrorismus ?
    Beides erscheint fanatisch, nur in unterschiedlicher Befindlichkeit.

    Würde der religiöse Terrorismus vielleicht mehr Akzeptanz finden, wenn die Angehörigen seiner Opfer grundsätzlich von den Tätern eine angemessene Entschädigung erhalten würden ?

    Wäre doch mal zu überlegen, oder ?

    • Letztendlich geht es immer um die Verteilung knapper Ressourcen, selbst die Himmlischen.

  3. Eigentlich sollte es Realitätsrowdies heißen, aber Relativitätsrowdies geht auch.

  4. In der Bilanz betrachtet,
    kostet uns der islamische Terror manchmal das Leben, dagegen der kapitalistische Terror immer den Verstand.

    Was ist schlimmer ?

    • Besser den Verstand opfern. Das Leben soll dann viel einfacher werden! 🙂

  5. Fazit:

    Der kapitalistische Terrorismus protegiert den islamischen Terrorismus ! Denn ohne oder eben zu wenig Verstand, können wir dem nicht angemessen begegnen, was wir ja in den Konsequenzen der Realität unserer Gegenwart auch unaufhörlich erfahren müssen.

  6. Ja Roger, aber nun kann ich Dich nicht mehr verstehen, was meinst Du damit ? 🙂

  7. So so…, die himmlischen Ressourcen sind also auch knapp… 🙂
    Oder wirken hier auch nur die perfiden Preiskorrekturen des Knappitalismus ?

    Das die Religion als solche aber mehr ein Teil unseres ICHs ist, erscheint in der introvertierten Erkenntnis doch unumgänglich real. Nur eben gerade nicht, die über tausende von Jahren geschaffenen, Glaubens-Interpretationen, die ja erst durch Gewaltanwendung, also durch Schwerter und Feuerkraft, weiträumig als ordnende Kraft beständig wurden. Also zu einer Zeit, wo das Recht (das Richtige) immer dem Sieger gehörte und wo die Hemmungslosigkeit allzu oft den Sieg vergab.

    Vielleicht ist das erfahrene Bewusstsein lediglich der subjektive Ausdehnungsraum eines refugiert zunehmenden Unterbewusstseins ? Denn darin legt sich unser ganzes Leben ab, alles was wir erfahren, gelernt und verstanden haben, weil dem wiederum unsere Reflexe, unsere Leidenschaften, unsere Talente, bis hin zum Genie entspringen.

    So wirkt die Religion selbst, also der Glaube über das nicht real Wahrnehmbare, wie ein schöpferischer Wink mit dem Zaunpfahl in uns. Quasi eine implementierte Maßgabe, in Form von Hemmschwellen, für die Grundorientierung eines jeden Autodidakten.

    Deshalb sollte jeder Autodidakt unbedingt für sich selbst denken und so auch die Religion individuell interpretieren, aber eben gerade nicht anderen aufzwingen, weder durch nachhaltige Meinungshoheit, auftragendes Weisungsrecht oder üble Gewaltanwendung in all ihren Fassetten, wie auch die Befehlsgewalt.

    Unter Autodidakten am Ende der Nahrungskette kann grundsätzlich nur gelten: „tue niemandem etwas an, was du nicht willst, das es die angetan wird.“ Nur so können wir uns verstehen und darüber auch vertrauen lernen.

    Die Kultur der Gegenseitigkeit erfordert, durch die autodidaktische Selbsterhaltung, auch eine gegenseitige Abschätzbarkeit. Das bezeugt auch der unaufhörliche Ausdruck zu nachhaltiger Sicherheit in unserer Gegenwart.

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.