Volksverhetzung und die Doppelmoral

Das Internet trägt zur Enthemmung bei, heißt es am 9.2.2016 in der FAZ. Und ich dachte immer, das passiert nur unter Alkoholeinfluss. Demnach wäre ja Surfen gesünder als Saufen. Nur beim Saufen kann man sich wegen verminderter Zurechnungsfähigkeit rausreden, wenn man mal allzuviel dummes Zeug gefaselt hat. Die Zuhörer haben sowieso genauso viel mitgebechert und können sich am nächsten Tag an nicht mehr erinnern.
Volksverhetzung und die Doppelmoral

Volksverhetzung und die Doppelmoral

Zeichner: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 10. Februar 2016
Homepage: www.karikatur-cartoon.de
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Das Internet dagegen vergisst nur, was es auch vergessen will. Und wer den Pfad der Political Correctness verlässt, muss genau hinschauen, was er/sie schreibt. Bei Volksverhetzung kennen die etablierten Parteien und die sie unterstützenden gutmeinenden Menschen keinen Spaß. Selbst Satire ist dann nicht mehr Meinungsäußerung sondern eine Gefahr für den öffentlichen Frieden. Vor wem soll hier eigentlich geschützt werden?
Bedenkenswert erscheint, das linke Banden seit Jahr und Tag zu verschiedenen Anlässen staatsfeindliche Parolen verbreiten dürfen. Aber das nennt sich dann Deeskalation statt Doppelmoral…
Und was ist mit jener Religion, die beständig aufs neue terroristische Teufel gebärt? Was natürlich nie etwas mit jener Religion zu tun hat, obwohl sich doch soviele empathieschwache Gruppierungen auf diese berufen. Es sind ja nicht gerade Worte der Nächstenliebe, die hierzulande die Salafisten die Werbetrommel für ihre geistigen Perversitäten rühren läßt. Da wird gegen Deutsche gehetzt, zur Tötung von Juden aufgerufen, Hass gegen Ungläubige gepredigt. Aber das nennt man dann Meinungsfreiheit.

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